H+E Maschinenbau Historie
Maschinenbau in der H+E Werkshalle
Historische Ansicht Dreherei

Erfolgslösungen mit Geschichte

1973 gründen Walter Eich und Bernhard Hengstebeck das Unternehmen „Hengstebeck & Eich GmbH & Co. Maschinenbau“ in dem zentralen neuen Industriegebiet Frielentrop in Finnentrop. Der Beginn eines heute renommierten Unternehmens im Bereich Sondermaschinenbau. Schon damals entwickelt Hengstebeck & Eich individuelle Sondermaschinen auf Wunsch des Kunden.

1977 vier Jahre nach Gründung erfolgte die Erweiterung der Produktionsfläche einer separaten Schweißerei.

1980 erfolgte die zweite Erweiterung durch den Anbau einer neuen Montagehalle. Zusätzlich wurde die Bürofläche auf Grund des steigenden Konstruktionsaufwands vergrößert.

1987 verlässt Bernhard Hengstebeck das Unternehmen, dadurch wird Walter Eich zum alleinigen Inhaber und Geschäftsführer.

1988 Beginn der kompletten Erneuerung des Maschinenparks und Einführung der ersten CNC-Maschinen.

1993 mit der Einführung der CAD-Konstruktion wurde im Jahr 1993 ein weiterer Büroanbau durchgeführt.

1999 Anbau einer neuen Montagehalle für die Endmontage und die Erprobung der gefertigten Maschinen. Zu diesem Zeitpunkt hat sich die Produktionsfläche um das 8-fache der Ursprungsgröße vergrößert.

2004 wird Walter Eichs Sohn Ingo Eich zweiter Geschäftsführer. Der Diplom-Ingenieur Ingo Eich entdeckte bereits früh sein Geschick und sein Verständnis für die komplexen technischen Zusammenhänge. Und früh brachte er auch sein Know-how in das Unternehmen mit ein. Das Maschinenbaustudium absolvierte Ingo Eich zeitgleich zur Vollbeschäftigung im väterlichen Betrieb.

Die familiäre Konstellation mit Vater und Sohn ist ein großer Vorteil für das Unternehmen. Sie ermöglicht kurze Wege in der Entscheidungsfindung.

2005 Vergrößerung des Bürokomplexes aufgrund des erforderlichen Kapazitäten Ausbaus im Konstruktionsbüro und in der Verwaltung sowie kontinuierliche Modernisierung des Maschinenparks.

2013 Erweiterung und komplette Modernisierung des mittleren Hallenschiffs der mechanischen Fertigung und der Lackiererei.

H+E Heute

Sowohl das Know-how im Engineering als auch der Bau der Maschinen zählen zu den Kernkompetenzen von „Hengstebeck und Eich“. Die hohe Qualität ist auch ein Bestandteil des Unternehmens. Daher entstehen viele Neukundenkontakte auf Empfehlung bestehender Kunden.

Heute Ist „Hengstebeck und Eich“ aus der Deutschen Wirtschaft nicht mehr weg zu denken. Da das Unternehmen aktiv dazu beiträgt, den Wirtschaftsstandort Deutschland weiter an der Spitze zu halten. Die nötigen Zukaufkomponenten beschafft das Unternehmen möglichst aus der Region um die Arbeit in Deutschland zu halten. Somit kann es heißen „Made in Germany“.

Viele Kunden aus unterschiedlichen Branchen wenden sich an „Hengstebeck und Eich“. Unsere Kunden kommen aus der Automobil- und der Großindustrie, der Stahlerzeugendenindustrie. Chemiewerke und Forschungszentren zählen zum Kundenstamm genauso wie die Nuklearindustrie, beispielsweise für individuelle Entsorgungstechniken in Form von Rückbaugeräten zur Beseitigung atomarer Bausubstanzen.